Weiden24 nimmt die Oberbürgermeisterkandidat*innen 2026 im „OB-Fragenhagel“ unter die Lupe. Teil 7 mit Jürgen Meyer (Bürgerliste).
Sehr gut. Hervorragend. Ich kann nicht klagen.
Ganz einfach: Ich rede nicht nur über junge Leute. Ich rede mit ihnen. Und manchmal bin ich und fühle ich mich genauso jung und ein bisschen jünger, als ich wirklich bin.
Ich glaube, das stört uns alle, dass in Weiden irgendwie nichts los ist. Und ich denk mir immer wieder: „Ich glaube, die Leute gehen viel zu früh nach Hause.“
Das Wehr hier am langen Steg.
Nachteule. Da bin ich am produktivsten.
Sofort mehr Digitalisierung für die jungen Leute, aber natürlich auch – wir dürfen die Seniorinnen und Senioren nicht vergessen – die Älteren, damit die auch mitkommen. Bestand festhalten, aber definitiv schneller werden in der Verwaltung.
Meine Stärke ist Zuhören, Reden, aber noch viel mehr Organisieren und Anpacken und Umsetzen.
Ich bin manchmal sehr, sehr ungeduldig, hab viel mehr Ideen im Kopf, als ich wirklich leisten kann. Ich muss eher mit Prioritäten arbeiten.
Es gibt unwahrscheinlich viele Menschen und ich such mir immer bei diesen Menschen, die ich toll finde, das Beste heraus.
Pizza mit ganz viel Spaghetti-Bolognese-Soße oben.
Cappuccino.
Wir müssen definitiv weiter bauen und neue Bau- und Wohngebiete ausweisen. Hier gucken und schauen, dass wir günstig und vor allem auch bezahlbar bauen und den Bestand, den wir jetzt schon haben, so sanieren, dass es auch hier lebenswert und bezahlbar ist.
Natürlich mit der Ausweisung von weiteren neuen Gewerbeflächen. Wir müssen schauen, dass wir Betriebe neu ansiedeln in Weiden und die, die schon da sind und ganz, ganz tolle Ausbildungs- und Jobangebote haben, dass wir die auch bei uns halten können.
Musik von A bis Z, von Howard Carpendale bis Schandmaul.
Serie, Serie, Serie! Amazon rauf und runter.
Dass wir all das, was wir jetzt in unseren Wahlprogrammen angepriesen und auch beworben haben, umsetzen mit einem Stadtrat aller Couleur, die sagen: „Es ist jetzt endlich ein neues Weiden geworden. Wir haben ein neues Miteinander und wir haben nicht so viel gestritten wie in den letzten sechs Jahren.“