Weiden24 nimmt die Oberbürgermeisterkandidat*innen 2026 im „OB-Fragenhagel“ unter die Lupe. Teil 1 mit Dr. Benjamin Zeitler (CSU).
Hervorragend.
Weil die jungen Menschen Perspektive für die Stadt Weiden wollen. Und weil sie wollen, dass die Stadt sich nach vorne bewegt.
Dass in Weiden nichts los ist.
Die Altstadt.
Beides. Früh aufstehen, spät ins Bett.
Da gibt es vieles, das man umsetzen will. Aber ich glaube, Gewerbegebiete schaffen. Das ist der erste Punkt, wo wir anschieben müssen.
Hartnäckigkeit. Dranbleiben. Fleißig sein und ein gutes Netzwerk.
Ungeduldig sein. Manchmal zu viel erwarten und einfach die Unruhe in mir selbst.
Tatsächlich ist es mein aktueller Chef Leonhard Zintl, der aus einer kleinen Bank in Sachsen mittlerweile eines der besten jüngsten Volksbankinstitute Deutschlands gemacht hat.
Pizza.
Kaffee.
Erstmal zuhören, vernetzen und vor allem mit der Stadtbau gemeinsam schauen, wo man im Bestand Wohnraum schaffen kann. Weil den Neubau werden sich die Jungen nicht leisten können und dort auch Wohnen für Jugend ermöglichen.
Ich glaube, indem wir über das, was wir Gutes hier haben, einfach mehr sprechen. Indem wir die Unternehmen und die Leute zusammenbringen, wieder mehr Vernetzung machen und am Schluss einfach unverschämt gut übereinander sprechen. Und ich glaube, dann ist viel möglich.
Podcast.
Serie.
Alle schauen auf Weiden und sagen: „Wahnsinn, wie sich die Stadt entwickelt hat.“