Fetzige Dreifaltigkeit: Das sind „Blatschatvoll” aus Köfering | Weiden24 - Stage

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Dreifaltig fetzig: Lukas Spiesl (der mit „i”), Lukas Gimpl (der mit „e”) und Felix Göldner (von links) am Tegernsee. (Bild: HKV Köfering)
Dreifaltig fetzig: Lukas Spiesl (der mit „i”), Lukas Gimpl (der mit „e”) und Felix Göldner (von links) am Tegernsee. (Bild: HKV Köfering)
Dreifaltig fetzig: Lukas Spiesl (der mit „i”), Lukas Gimpl (der mit „e”) und Felix Göldner (von links) am Tegernsee. (Bild: HKV Köfering)
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Dreifaltig fetzig: Lukas Spiesl (der mit „i”), Lukas Gimpl (der mit „e”) und Felix Göldner (von links) am Tegernsee. (Bild: HKV Köfering)

Fetzige Dreifaltigkeit: Das sind „Blatschatvoll” aus Köfering

Das Trio „Blatschatvoll” begeistert mit bayerischer Musik und Klassikern, die jeder kennt. Auf Bockbierfesten oder sogar im Donisl in München bringen Luki, Felix und Luke das Publikum zum Tanzen. Ihr Traum? Ein Auftritt auf der Oiden Wiesn.

Was viele nicht wissen: In Köfering lebt der Herrgott unter den Menschen. Und manifestieren tut er sich in der fetzigen Dreifaltigkeit. Bariten, Quetschn, Gitarre. Luki mit „i”, Felix und Luke mit „e”. Und die sind blatschatvoll. Also, ihre Band heißt „Blatschatvoll”.

„Wir sind ein lustiges Trio”, finden sie selbst. Seit mittlerweile fast 20 Jahren sind die drei engst befreundet. „Es war eindeutig Schicksal”, sagt Luki mit „i”. Luke mit „e” ergänzt: „Felix wohnt quasi nebendran. Und den Luki mit 'i', ja, da bin ich in die erste Klasse gekommen und da ist der an einem Tisch gehockt. Da hab ich gesagt, Servus, ich bin der Luke. Und da hat er gesagt, ich bin auch der Luki. Und dann hat der auch noch den gleichen Schulranzen gehabt. Das war Schicksal.”

Bayerisch mit Klassikern

Gemeinsam machen die zwei Luks und der Felix, also „Blatschatvoll”, eben Musik. „Bayerisch mit Klassikern, die jeder kennt”, so die Band. Oder, so Luke, „urig, fetzig, bärig. Bärig steht für den Felix.” Zu hören sind sie auf „dem ein oder anderen Event hier in der Umgebung”, zum Beispiel auf Bockbierfesten. Manchmal verschlägt es sie aber auch weiter weg. An den Tegernsee, zum Beispiel, oder – weil dort gleich eingesacklt – ins Donisl in München.

„Wir hoffen, dass sich durch den Auftritt [im Donisl] noch weitere interessante Möglichkeiten ergeben werden.” Der große Traum: „Oide Wiesn, ganz klar”, da sind sich die drei einig. Der historische Bereich des Oktoberfestes ist bekannt dafür, dass auch kleinere Bands dort auftreten können. Klein sowohl in der Bandgröße als auch in der Bekanntheit. „Das wäre schon eine krasse Sache”, findet Luke. Das würde zumindest die feierliche Dreifaltigkeit aus Kirwa, Bockbierfest und Wiesn vervollständigen.

 
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