66-Jähriger nach medizinischem Notfall in Floß verstorben | Weiden24 - Stage

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Ein 66-jähriger Mann aus Flossenbürg ist nach einem medizinischen Notfall in Floß verstorben. Trotz sofortiger Reanimation durch einen Zeugen und Feuerwehrkräfte konnte sein Leben nicht gerettet werden. (Symbolbild: Boris Roessler/dpa)
Ein 66-jähriger Mann aus Flossenbürg ist nach einem medizinischen Notfall in Floß verstorben. Trotz sofortiger Reanimation durch einen Zeugen und Feuerwehrkräfte konnte sein Leben nicht gerettet werden. (Symbolbild: Boris Roessler/dpa)
Ein 66-jähriger Mann aus Flossenbürg ist nach einem medizinischen Notfall in Floß verstorben. Trotz sofortiger Reanimation durch einen Zeugen und Feuerwehrkräfte konnte sein Leben nicht gerettet werden. (Symbolbild: Boris Roessler/dpa)
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Ein 66-jähriger Mann aus Flossenbürg ist nach einem medizinischen Notfall in Floß verstorben. Trotz sofortiger Reanimation durch einen Zeugen und Feuerwehrkräfte konnte sein Leben nicht gerettet werden. (Symbolbild: Boris Roessler/dpa)

66-Jähriger nach medizinischem Notfall in Floß verstorben

Ein 66-jähriger Flossenbürger ist nach einem medizinischen Notfall in Floß verstorben. Trotz sofortiger Hilfe konnte sein Leben nicht gerettet werden.

Am Dienstagmorgen ist ein 66-jähriger Mann aus Flossenbürg nach einem medizinischen Notfall in Floß verstorben. Der Mann war gegen 8.30 Uhr mit seinem Toyota in Richtung Ortsmitte unterwegs, als er vor einer Tankstelle verkehrsbedingt abbremsen musste. Danach fuhr er nur noch in Schrittgeschwindigkeit weiter und geriet laut Zeugen immer weiter in Richtung Fahrbahnmitte.

Ein 31-jähriger Flosser, der direkt hinter dem Toyota fuhr, bemerkte laut Polizei die ungewöhnliche Fahrweise und stieg aus, um nach dem Rechten zu sehen. Er fand den Fahrer reglos im Auto vor, der nicht auf Ansprache reagierte. Als der Wagen schließlich an einem Verkehrsschild zum Stehen kam, öffnete der junge Mann die Fahrertür, zog den Fahrer heraus und begann sofort mit der Reanimation. Zufällig anwesende Feuerwehrkräfte unterstützten bei den lebenserhaltenden Maßnahmen.

Der Rettungsdienst brachte den Mann unter laufender Reanimation in ein Krankenhaus, wo jedoch um 10.15 Uhr sein Tod festgestellt wurde. Der Notarzt vermutet einen innerkörperlichen Vorgang als Todesursache. Am Auto und dem Verkehrsschild entstand ein Schaden von etwa 800 Euro.

 
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