Der Druck auf Ghost-Bikes wächst, selbst wieder zahlungsfähig zu werden. Ohne neue Investoren könnte das Unternehmen aus Waldsassen endgültig schließen.
Die nächsten Tage könnten entscheidend für das Schicksal des Fahrradherstellers Ghost-Bikes aus Waldsassen sein. Laut Geschäftsführer Joost van Schaik wird in der kommenden Woche mehr zur Zukunft des Unternehmens bekannt werden, wobei am Montag eine Betriebsversammlung ansteht. Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten und einem Insolvenzantrag im August hängt alles an der Suche nach neuen Investoren, die den Fortbestand sichern könnten. Seit dem Insolvenzantrag sichert das Insolvenzgeld der Agentur für Arbeit die Löhne – doch diese Unterstützung endet im Oktober.