Roter Teppich WM: Welche Royals, Pop- und Filmstars da waren | Weiden24 - Stage

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Hoher Promifaktor: Paris Hilton bei der WM. (Archivbild)  (Bild: Gregory Bull/AP/dpa)
Hoher Promifaktor: Paris Hilton bei der WM. (Archivbild) (Bild: Gregory Bull/AP/dpa)
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Hoher Promifaktor: Paris Hilton bei der WM. (Archivbild) (Bild: Gregory Bull/AP/dpa)

Roter Teppich WM: Welche Royals, Pop- und Filmstars da waren

Fußball ist mitunter eine königliche Angelegenheit. Aber auch Stars und Sternchen bevölkern die Ehrentribünen in den Stadien beim XXL-Turnier. Warum der Höhepunkt noch bevorsteht.

Königsfamilien, Musikgrößen, Hollywoodstars: Die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko ist auch Schauplatz für viele Prominente. Sehen und gesehen werden, das gilt schon für die bisherigen Wochen des XXL-Turniers. Und es kommen noch mehr: Der geballte internationale Promi-Auflauf wird zum WM-Finale am 19. Juli erwartet - wenn in der Halbzeitshow unter anderem die Pop-Ikonen Shakira, Madonna und Justin Bieber in East Rutherford nahe New York auftreten.

Wer bisher die Blicke in den Stadien auf sich gezogen hat:

Royals

Der Royal-Auflauf ist trotz der für die meisten sehr großen Distanz zu den WM-Spielorten beträchtlich. König Felipe VI. schaute schon bei Spaniens Nationalmannschaft vorbei und darf weiter auf die WM-Krönung des Europameisters hoffen. Zur langen Liste des Adels auf den Ehrentribünen gehörten auch Prinz Daniel mit seinem Sohn Prinz Oscar (Schweden), König Abdullah II. (Jordanien), Japans Prinzessin Hisako Takamado. Und Norwegens Prinz Sverre Magnus und Prinzessin Ingrid Alexandra, die in der Kabine auch schon mal Torjäger Erling Haaland umarmte. Sverre Magnus machte mitten in der Menschenmenge zu Hause in Oslo kurzerhand beim Rudern mit, dem inzwischen berühmten Anfeuerungs- und Jubel-Ritual.

Außenseiter Curaçaos feierte seinen ersten WM-Punkt beim 0:0 gegen Ecuador ausgelassen mit dem niederländischen Königspaar Willem-Alexander und Máxima in der Kabine. Torhüter Eloy Room gab im Überschwang der Gefühle sogar der niederländischen Königin ein Küsschen. „Máxima hat mich geküsst“, erzählte Room stolz, wurde aber umgehend von seinem Trainer Dick Advocaat korrigiert: „Nein, du hast sie geküsst.“

Das Königspaar hatte natürlich auch Oranje bejubelt, als die Niederländer noch im Turnier waren. Willem-Alexander ist Staatsoberhaupt aller Länder des Königreichs - und Curaçao gehört dazu.

Noch nicht bei der WM zu Gast war Prinz William. Der bekennende Fußballfan, der auch Präsident des englischen Fußballverbands FA ist, wird auch im Viertelfinale der Engländer gegen Norwegen nicht dabei sein, wie die dpa aus Palastkreisen erfuhr. William ist für seine leidenschaftlichen Jubelszenen auf der Tribüne bekannt. Die könnte es aber trotzdem noch geben: William hatte zuletzt angedeutet, im Stadion dabei sein zu wollen, sollten die Three Lions das Endspiel erreichen.

Hollywood-Stars 

Schauspielerei auf dem Rasen gehört im Fußball ja immer dazu. Von den Größten der Filmbranche schauten so manche im Stadion zu und zeigten ihr freundlichstes Lächeln, wenn ihr Gesicht auf der Anzeigetafel auftauchte: Zu ihnen gehörten Brad Pitt, Jessica Alba, Penélope Cruz, Edward Norton, Ashton Kutcher, Tom Cruise, Owen Wilson, Samuel L. Jackson, Salma Hayek, Leonardo DiCaprio, Jamie Foxx und Halle Berry. 

Sportstars

Eine WM ist immer auch ein Stelldichein ehemaliger Fußball-Größen - wo sonst werden sie so oft erkannt. David Beckham (mit Victoria natürlich), Ronaldo und Ronaldinho, Rio Ferdinand, George Weah, Carles Puyol und und und. Viele - wie die deutschen Weltmeister Bastian Schweinsteiger, Mats Hummels und Thomas Müller - sind auch als TV-Experten am Ball. 

Auch Helden aus anderen Sportarten ließen sich blicken: die Basketballer Anthony Edwards, Shai Gilgeous-Alexander, Trae Young und Jalen Brunson sowie der deutsche Superstar Dirk Nowitzki. Patrick Mahomes, Tom Brady, Jaxon Smith-Njigba und Micah Parsons vom American Football. Auch die große ehemalige US-Fußballerin Alex Morgan und Erfolgstrainerin Jill Ellis schauten bei den Männern zu.

Musik-Idole

Shakira ist spätestens seit der WM in Südafrika 2010 („Waka Waka“) so etwas wie ein musikalischer Dauergast bei den Turnieren - trotz ihres Scheidungskriegs mit dem spanischen Ex-Weltmeister Gerard Piqué. Bereits bei der Eröffnungsfeier im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt präsentierte sie den offiziellen WM-Song „Dai Dai“. Beim WM-Start in den USA trat Katy Perry als Hauptact auf. Als populäre WM-Besucher zeigten sich auch Schlagzeuger Travis Barker (Blink-182), die Rapper Nicki Minaj, Jay-Z, Travis Scott und Drake sowie Top-Sängerinnen wie Sabrina Carpenter und Kelly Rowland.

Und sonst so?

Influencer überfluten das Mega-Event geradezu. It-Girls wie Paris Hilton - mit Töchterchen im aufregenden Stars-and-Stripes-Look - und Reality-TV-Star und Unternehmerin Kylie Jenner durften da natürlich nicht fehlen. Bill Gates war auch schon da. Donald Trump hat sich bisher in keinem Stadion blicken lassen. Die wohl größte Bühne der Welt beim WM-Finale will der US-Präsident aber nutzen - und zusammen mit dem ihm ergebenen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino den Pokal an die Weltmeister überreichen.

© dpa-infocom, dpa:260710-930-362661/1

 
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