Am Samstag wurde im Landkreis Neustadt/WN eine Katastrophenschutz-Vollübung simuliert. Das Kernstück war ein Massencrash mit einem Bus, vier Autos und 42 Verletzten. Oberpfalz-Medien beobachtete, wie bei der Rettung vorgegangen wurde.
In Weiherhammer fand eine beeindruckende Katastrophenschutzübung statt. Was auf den ersten Blick wie ein Filmdreh wirkte, diente dazu, die Einsatzkräfte auf einen realen Notfall vorzubereiten. Eine fingierte Unwetterlage zwang zu schnellem Handeln: Überschwemmungen, Stromausfälle und ein schwerer Verkehrsunfall forderten die Rettungskräfte.
Von der anfänglichen Lockerheit bei der Vorbereitung war während der Übung nichts mehr zu spüren. Feuerwehr und Sanitäter arbeiteten Hand in Hand, um die „Verletzten” zu befreien und medizinisch zu versorgen. Die Einsatzfahrzeuge rückten unter realistischen Bedingungen mit Blaulicht an. Der schnelle und koordinierte Einsatz wurde von Beobachtern genau analysiert und soll im Ernstfall noch effektiver gemacht werden.