In Amberg Vermessungsarbeiten an der Vils | Weiden24 - Stage

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Zur Aktualisierung der Überschwemmungsgebiete wird die Vils ab Ende Oktober in der Stadt Amberg (Bild) und im Landkreis Amberg-Sulzbach vermessen. (Bild: Petra Hartl)
Zur Aktualisierung der Überschwemmungsgebiete wird die Vils ab Ende Oktober in der Stadt Amberg (Bild) und im Landkreis Amberg-Sulzbach vermessen. (Bild: Petra Hartl)
Zur Aktualisierung der Überschwemmungsgebiete wird die Vils ab Ende Oktober in der Stadt Amberg (Bild) und im Landkreis Amberg-Sulzbach vermessen. (Bild: Petra Hartl)
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Zur Aktualisierung der Überschwemmungsgebiete wird die Vils ab Ende Oktober in der Stadt Amberg (Bild) und im Landkreis Amberg-Sulzbach vermessen. (Bild: Petra Hartl)

In Amberg Vermessungsarbeiten an der Vils

Das Wasserwirtschaftsamt Weiden beginnt Ende Oktober mit Vermessungsarbeiten an der Vils in der Stadt Amberg und im Landkreis Amberg-Sulzbach. Ziel ist die Aktualisierung der Überschwemmungsgebiete.

Das Wasserwirtschaftsamt Weiden wird Ende Oktober mit Vermessungsarbeiten an der Vils beginnen, um die Überschwemmungsgebiete im Landkreis Amberg-Sulzbach und in der Stadt Amberg zu aktualisieren. Diese Arbeiten sind Teil der gesetzlichen Verpflichtung zur Ermittlung von Überschwemmungsgebieten an staatlichen Gewässern, wie das Amt mitteilt.

Grundlage für die Ermittlung der Überschwemmungsgebiete bildet ein zweidimensionales hydraulisches Modell, das die Strömungsverhältnisse in der Vils und ihrem Umland nachbildet. Dieses Modell soll nun aktualisiert werden, da die bisherigen Daten nicht mehr den aktuellen Erfordernissen entsprechen. Um bauliche Veränderungen genau zu erfassen, sind Vermessungen notwendig. Die Geo-Vogt-Ingenieure GmbH und die Björnsen Beratende Ingenieure GmbH wurden mit den Vermessungs- und Modellierungsarbeiten beauftragt.

Nach Abschluss der Arbeiten sollen die berechneten Überschwemmungsgebiete in einem Rechtsverfahren festgesetzt werden, das die betroffenen Bürger einbindet. Die betroffenen Kommunen werden gesondert über die geplante Vorgehensweise informiert. Das Wasserwirtschaftsamt bittet die Grundstückseigentümer, den Ingenieuren den Zutritt zu den Flächen zu ermöglichen.

 
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