IGZ und AOK Bayern setzen gemeinsames Zeichen für mentale Gesundheit | Weiden24 - Stage

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Starker Impuls für mehr mentale Gesundheit am Arbeitsplatz: Rund 100 Gäste diskutierten beim gemeinsamen Event von IGZ und AOK Bayern über Prävention, Offenheit und gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen. (Bild: IGZ Falkenberg)
Starker Impuls für mehr mentale Gesundheit am Arbeitsplatz: Rund 100 Gäste diskutierten beim gemeinsamen Event von IGZ und AOK Bayern über Prävention, Offenheit und gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen. (Bild: IGZ Falkenberg)
Starker Impuls für mehr mentale Gesundheit am Arbeitsplatz: Rund 100 Gäste diskutierten beim gemeinsamen Event von IGZ und AOK Bayern über Prävention, Offenheit und gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen. (Bild: IGZ Falkenberg)
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Starker Impuls für mehr mentale Gesundheit am Arbeitsplatz: Rund 100 Gäste diskutierten beim gemeinsamen Event von IGZ und AOK Bayern über Prävention, Offenheit und gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen. (Bild: IGZ Falkenberg)

IGZ und AOK Bayern setzen gemeinsames Zeichen für mentale Gesundheit

Rund 100 Teilnehmende diskutieren bei internem Netzwerk Event über Prävention, Resilienz und gesundes Arbeiten.

Psychische Gesundheit gewinnt in der Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung. Um den offenen Austausch über psychische Belastungen, Prävention und gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu stärken, veranstalteten die IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH und die AOK Bayern im Rahmen des Unternehmensnetzwerks „EqualITy by IGZ“ ein gemeinsames Event im IGZ Innovation Center in Falkenberg. Rund 100 Teilnehmende – zur Hälfte Mitarbeitende von IGZ, zur Hälfte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Partner aus der Region – nutzten die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Katharina Zrenner aus der IGZ Unternehmerfamilie gemeinsam mit Jürgen Spickenreuther von der AOK Bayern – Direktion Nordoberpfalz, die die Bedeutung psychischer Gesundheit in einer sich wandelnden Arbeitswelt hervorhoben. Die Kooperation zwischen AOK Bayern und IGZ unterstreicht das gemeinsame Ziel, Unternehmen und Beschäftigte für das Thema zu sensibilisieren und konkrete Unterstützungsangebote aufzuzeigen.

Einen praxisnahen Einstieg in das Thema bot Frau Wieland mit ihrem Impulsvortrag „Der psychischen Gesundheit auf der Spur“. Neben fachlichen Hintergründen vermit-telte sie den Teilnehmenden alltagstaugliche Übungen und hilfreiche Tipps, um die eigene mentale Gesundheit aktiv zu stärken und Warnsignale frühzeitig wahrzuneh-men.

Ein emotionaler Höhepunkt des Abends war die Vorführung der Dokumentation „Seelenstark“, die den Lebensweg von Skisprung-Legende Sven Hannawald nachzeichnet. Neben seinen sportlichen Erfolgen thematisiert der Film auch seinen persönlichen Weg durch ein Burn-out und zurück ins Leben. Die bewegende Geschichte schuf die Grundlage für die anschließende Diskussion.

Im Business Talk sprachen Jürgen Spickenreuther (AOK Bayern), Julian Kaltenecker (Hohpe) und Sven Hannawald über mentale Belastungen, Leistungsdruck und die Verantwortung von Unternehmen. Besonders die offenen und ehrlichen Einblicke von Sven Hannawald in seine Burn-out-Erkrankung bewegten viele Gäste. Seine Erfah-rungen machten deutlich, wie wichtig ein offener Umgang mit psychischen Heraus-forderungen ist und welche Bedeutung Prävention sowie frühzeitige Unterstützung haben.

Neben persönlichen Erfahrungen standen auch konkrete Lösungen im Mittelpunkt. Julian Kaltenecker stellte die Gesundheits- und Vorsorgeangebote bei IGZ vor und zeigte auf, wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden durch Benefits, Bewegungsangebo-te und Gesundheitsmaßnahmen unterstützen können. Matthias Spickenreuther von der AOK Bayern präsentierte die vielfältigen Leistungen der Gesundheitskasse – von Seminaren und Vorträgen bis hin zu Angeboten des Betrieblichen Gesundheitsma-nagements.

Für IGZ ist die Förderung von Gesundheit ein zentraler Bestandteil der Unterneh-menskultur. Mit Angeboten wie Betriebssport, Gesundheitsaktionen und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben schafft das Unternehmen bereits heute Rahmenbedingungen, die das Wohlbefinden der Mitarbeitenden stärken. Das Equa-lITy-Netzwerk bietet darüber hinaus eine Plattform, um gesellschaftlich relevante Themen wie Diversität, Chancengleichheit und mentale Gesundheit sichtbar zu ma-chen.

Beim anschließenden kulinarischen Ausklang, das vom Betriebsrestaurant ausgerichtet wurde, nutzten die Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Eine optionale Firmenführung durch den IGZ Standort Falkenberg rundete den Abend ab und bot weitere Einblicke in das Unternehmen. In entspannter Atmosphäre entstanden zahlreiche Gespräche zwischen Mitarbeitenden, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie regionalen Partnern. Die positive Resonanz der Teilnehmenden zeigte deutlich, wie relevant das Thema für Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen ist. Für IGZ und die AOK Bayern steht fest: Die Förderung psychischer Gesundheit ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein langfristiger Prozess, der nur gemeinsam erfolgreich gestaltet werden kann.

„Eine psychische Erkrankung kann jeden treffen - sogar Spitzensportler.“, so Jürgen Spickenreuther. „Offenheit, gegenseitige Unterstützung und der Austausch von Erfahrungen sind wichtige Voraussetzungen, um Menschen nachhaltig zu stärken – im Berufsleben ebenso wie im privaten Umfeld.“, Katharina Zrenner.

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