Autos im Landkreis Amberg-Sulzbach aufgebrochen: Polizei ermittelt Seriendieb | Weiden24 - Stage

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Die Polizei nimmt einen 58-jährigen Mann fest, der für über 25 Auto-Aufbrüche in Nordbayern verantwortlich sein soll.  (Symbolbild: Carsten Rehder/dpa/Illustration)
Die Polizei nimmt einen 58-jährigen Mann fest, der für über 25 Auto-Aufbrüche in Nordbayern verantwortlich sein soll. (Symbolbild: Carsten Rehder/dpa/Illustration)
Die Polizei nimmt einen 58-jährigen Mann fest, der für über 25 Auto-Aufbrüche in Nordbayern verantwortlich sein soll. (Symbolbild: Carsten Rehder/dpa/Illustration)
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Die Polizei nimmt einen 58-jährigen Mann fest, der für über 25 Auto-Aufbrüche in Nordbayern verantwortlich sein soll. (Symbolbild: Carsten Rehder/dpa/Illustration)

Autos im Landkreis Amberg-Sulzbach aufgebrochen: Polizei ermittelt Seriendieb

Die Polizei nimmt einen 58-jährigen Mann fest, der für über 25 Pkw-Aufbrüche in Nordbayern verantwortlich sein soll. Der Verdächtige wird in Würzburg auf frischer Tat ertappt.

In den Bereichen Amberg, Poppenricht und Sulzbach-Rosenberg brach ein zunächst Unbekannter mehrere Autos auf Friedhofsparkplätzen auf. Ein Täter schlug gezielt die Seitenscheiben von Fahrzeugen ein, um Geldbörsen und Taschen zu stehlen, teilt die Polizei Sulzbach-Rosenberg mit. Tatzeitpunkt sei der 27. März gewesen. Der Täter wollte Bargeld stehlen und mit den gestohlenen EC-Karten Geld abheben. Der Schaden beläuft sich auf rund 2.000 Euro, wobei 200 Euro Bargeld erbeutet wurden. Der Täter scheiterte jedoch bei einem Abhebungsversuch in Poppenricht.

Die Auswertung von Spuren und Ermittlungserkenntnissen zeigte laut Polizei Parallelen zu ähnlichen Straftaten in Plattling und Nordbayern. Die Ermittler identifizierten einen 58-jährigen Verdächtigen, der nach dem gleichen Muster vorging. Die Polizei ertappte den Mann bei einem weiteren Diebstahl in Würzburg auf frischer Tat. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft. Er ist verdächtig, seit März 2026 über 25 ähnliche Taten begangen zu haben.

Die Polizei betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit der Dienststellen und die sorgfältige Analyse von Tatzusammenhängen. Sie rät, keine Wertgegenstände sichtbar im Auto zu lassen, um solche Straftaten zu verhindern.

 
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