In Amberg kam es am Freitag zu einem Fall von Warenbetrug. Ein 17-jähriger amtsbekannter Tatverdächtiger aus dem Stadtgebiet verkaufte einem 19-jährigen Geschädigten einen angeblichen 100-Gramm-Goldbarren für 10.000 Euro. Der Käufer ließ den Barren später von einem Fachmann überprüfen, schreibt die Polizei Amberg. Dieser stellte fest, dass die Dichte des vorgelegten Barren nicht den Eigenschaften eines echten Goldbarrens entsprach. Wie die Polizei Amberg weiter mitteilt, besteht daher der Verdacht, dass es sich nicht um das angebotene Edelmetall, sondern um einen wertlosen Gegenstand handelt. Der mutmaßlich falsche Goldbarren wurde sichergestellt. Die Polizeiinspektion Amberg ermittelt wegen des Verdachts des Warenbetrugs.